23.01.2020
Besichtigung des Planetariums Ursensollen

Die FREIEN WÄHLER Hirschau fuhren mit ihren Stadtratskandidaten zur Besichtigung des neuen Planetariums nach Ursensollen. Bürgermeister und Parteikollege Franz Mädler empfing die Hirschauer Besucher und erläuterte zunächst die Entstehungsgeschichte dieser Attraktion. Er schilderte die Finanzierung der Anlage und hob hervor, wie wichtig es war, ein fertiges Konzept für das Planetarium zu haben. Nur so konnte es gelingen, die einmaligen Fördermöglichkeiten zu nutzen. Er betonte ebenso die Einstimmigkeit, mit der dieses Projekt im Gemeinderat von Ursensollen begonnen wurde.

Danach besichtigten die Hirschauer zuerst die Sternwarte mit ihren neuen Möglichkeiten zur Sternbeobachtung. Die Barrierefreiheit ermöglicht es auch Menschen mit Behinderungen an diesen faszinierenden Bildern teilzuhaben. Anschließend ging es ins Planetarium. Hier zeigte Franz Mädler die vielfältigen Optionen der neuen Anlage, von der es in dieser 3D Version außer in Ursensollen in Deutschland nur noch Standorte in Hamburg und Stuttgart gibt. Erst wurden die verschiedenen Möglichkeiten zur Darstellung des Himmels über uns dargestellt, danach konnten die Besucher dreidimensionale Filme in Ausschnitten sehen.

Bei der Verabschiedung warb Franz Mädler bei allen Hirschauer Kandidaten darum, dass jeder einzelne für die Kommunalwahlen wichtig ist. Im Namen der Hirschauer bedankte sich Franz Dorfner bei Franz Mädler für die sehr interessante Führung.

Anschließend fuhr die Gruppe mit dem Bus weiter zum Arbeitsessen nach Altmannshof. Unter Leitung der Bürgermeister-Kandidatin Johanna Erras-Dorfner wurden die Themen für die anstehende Kommunalwahl besprochen. In einer lebhaften Diskussion mit allen Kandidaten wurden die Eckpunkte für die Wahlwerbung festgelegt. Jeder der Bewerber trug mit seinem Wissen zu den einzelnen Themen zum Ergebnis bei. Es wurde nochmals betont, dass es bei den FREIEN WÄHLER Hirschau keinen Fraktionszwang gibt und jeder seine Meinung einbringen kann. Auch die Wichtigkeit jeder Kandidatur wurde von Johanna Erras-Dorfner hervorgehoben.